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Die Pfarrhäuser
Mit der Errichtung der ersten Kirche wird auch das erste Pfarrhaus gebaut worden sein, denn immerhin hatte der Pfarrer von Wingeshausen einen großen Bezirk zu betreuen.
1619, als sich der Dreißigjährige Krieg über Deutschland legte, wurde ein Pfarrhaus gebaut. Ob das alte baufällig oder abgebrannt war? Das neue hat neunzig Jahre in Wingeshausen gestanden und wurde 1709 abgebrochen und nach Diedenshausen verkauft. Diele Haus ( das ehemalige Wingeshäuser Pfarrhaus ) steht dort heute noch.

De pastorieën
Met de bouw van de eerste kerk zal ook de eerste pastorie zijn gebouwd, want de pastoor van Wingeshausen had immers een groot district onder zijn hoede.
In 1619, toen de Dertigjarige Oorlog over Duitsland raasde, werd er een pastorie gebouwd. Was de oude bouwvallig of afgebrand? De nieuwe stond negentig jaar in Wingeshausen en werd in 1709 afgebroken en verkocht aan Diedenshausen. Diele Haus (de voormalige pastorie van Wingeshausen) staat daar nog steeds.

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Diedenshausen

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1706 wurde bereits das neue Pfarrhaus bezugsfertig, ein sehr schönes Gebäude, von Manus Riedesel gebaut. Mehr als zweihundert Jahre hat es seinen Zweck erfüllt. Dann musste es weichen. Obwohl der Provinzialkonservator in Münster gegen einen Abriss des denkmalgeschützten Hauses war, wurde es 1914 abgebrochen. Dieses schöne Riedeselsche Fachwerkhaus hatte offenbar schon eine Wasserleitung zum Haus. Im November 1986 wurden bei Ausschachtungsarbeiten im Tälchen die 20 cm starken, aus Hainbuche hergestellten Rohre zu Tage gefördert. Das heutige Pfarrhaus ist 1912 erbaut. Es ist bei weitem nicht so schön wie sein Vorgängerbau. An diesem Haus sind wiederholt Umbauarbeiten vorgenommen worden. So war bei der Errichtung ein Konfirmandensaal im Haus integriert, er wurde später zu Wohnraum umgestaltet. 1970 wurde wieder ein Gemeinderaum im Pfarrhaus eingerichtet, der nach dem Bau des Gemeindehauses erneut als Wohnraum genutzt wird.

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fotograaf Grobbel Fredeburg 1913 & fotograaf Albert Ludorff 1894




In 1706 was de nieuwe pastorie al klaar voor gebruik, een heel mooi gebouw, gebouwd door Manus Riedesel. Het heeft meer dan tweehonderd jaar zijn doel gediend. Toen moest het wijken. Hoewel de provinciale conservator in Münster tegen de sloop van het monumentale huis was, werd het in 1914 afgebroken. Dit mooie vakwerkhuis van Riedesel had blijkbaar al een waterleiding naar het huis. In november 1986 werden bij graafwerkzaamheden in het dal de 20 cm dikke, van haagbeuk vervaardigde buizen blootgelegd. De huidige pastorie is gebouwd in 1912. Het is lang niet zo mooi als het vorige gebouw. Aan dit huis zijn herhaaldelijk verbouwingen uitgevoerd. Zo werd bij de bouw een bevestigingszaal in het huis geïntegreerd, die later werd omgebouwd tot woonruimte. In 1970 werd er weer een gemeenschapsruimte in de pastorie ingericht, die na de bouw van het gemeentehuis opnieuw als woonruimte wordt gebruikt.

Die Pfarrkirche von Wingeshausen

Die Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte immer wieder verändert. So ist 1822 der alte Turm renoviert worden. Er stand auf einem 2,5 m hohen gemauerten Fundament und bestand im oberen Teil aus einer Holzkonstruktion. Der Turm war mit der Kirche verbunden. Nach alten Erzählungen soll er durch einen Blitzschlag abgebrannt sein. Im Lagerbuch wird berichtet, dass er 1822 abgebrochen wurde, also im Jahre seiner Renovierung. Es ist nicht berichtet, wo er gestanden hat. Die Wittgensteiner Kirchen, die zur selben Zeit gebaut wurden, haben den Turm auf der Westseite. Das scheint auch hier der Fall gewesen zu sein. In dem Mauerwerk um den jetzigen Eingang sind zum Teil Steine vermauert, die nicht zu dem übrigen Mauerwerk passen. Offenbar sind die Veränderungen beim Abriss des Turmes notwendig geworden. Auch im Kirchendach kann man die Veränderungen an der Holzkonstruktion erkennen. Der alte Turm hatte bereits eine Turmuhr, denn im Jahre 1610 sind in der Kirchenrechnung Ausgaben vermerkt „die Uhr zu flicken 18 alb". In den Kirchenrechnungen für die Jahre 1619 und 1620 wird als Uhrmacher ein Mann mit Namen Heintz Schloßern genannt. Der Kirchenrechnung des Jahres 1629 ist zu entnehmen „Für Baumöll zur Uhr 6 alb". Nach dem Abriss des alten Turmes ist 1822 der Dachreiter als Ersatz gebaut worden. Auch er bekam eine Uhr. Sie wurde von dem Mechanikus und Kleinschmied Johann Jakob Winke aus Helberhausen gebaut.

Mit dem Bau des Dachreiters wurde auch gleichzeitig die Südseite des Kirchendaches erneuert. Die Kosten für den Abbruch des alten Turmes betrugen 11 Reichstaler und für die Erneuerung des Kirchendaches mit Dachreiter wurden 50 Reichstaler ausgegeben. Die beiden alten Glocken sind in dem neuen Dachreiter installiert worden. Sie wurden bis 1956 mit der Hand geläutet. Die beiden Seile zum Läuten waren durch das Gewölbe und durch die Emporendecke geführt, so dass im Eingang geläutet werden konnte. Eine der alten Glocken wurde 1923 durch eine neue ersetzt. Doch diese Glocke musste im letzten Krieg als Rohstoff für Kanonen abgegeben werden. Erst 1952 konnte eine neue Glocke als Ersatz angeschafft werden. Die noch vorhandene alte Glocke, eine der ältesten in Westfalen, ist repariert worden. Die Aufhängeösen waren stark ausgeschlagen. Der Glockenrand war vom Läuten in den Jahrhunderten stark abgenutzt. Diese schöne alte Glocke ist in einer Fachwerkstatt wieder instand gesetzt worden. Beide Glocken haben ein neues Holzjoch aus Eiche erhalten. An der Südseite, beim ersten Fenster, befand sich eine Eingangstür. Ob es der einzige Zugang zur Kirche war? Oder gab es einen zweiten Eingang durch den Turm? War vor dem Südeingang ein Windfang, wie bei der Raumländer Kirche, vorgebaut? Auf diese Fragen sind noch keine Antworten gefunden. Bei der Renovierung im Jahr 1992 wurden Teile vom Außenputz erneuert. Dabei wurde auch die Öffnung der zugemauerten Tür sichtbar. Es zeigte sich an vielen Stellen das alte Mauerwerk. Dabei entstand der Eindruck, dass die Kirche ursprünglich keinen Außenputz hatte. Vermutlich war der Fußboden im Inneren der Kirche aus Lehm gestampft. Ob in dieser Zeit die ersten Menschen in der Kirche beerdigt wurden?
Als letzter wurde jedenfalls Pfarrer Georg Ludwig Dülken in der Kirche beigesetzt.

Der Fußboden wurde später mit flachen Steinen gekrattet. Um für die Gottesdienstbesucher Platz zu schaffen wurden die Emporen eingebaut. Die Bemalung in der Kirche war sehr einfach. An einem Scheidbogen hatte man die alte Bemalung freigelegt (siehe Bild). Eine Innenaufnahme aus dem Jahr 1894 gibt uns Aufschluss über den Zustand der Kirche. Die Bemalung ist schlicht. Die Emporen sind weit in das Schiff hineingezogen. Es ragen nur noch die Halbsäulen der schweren Pfeiler aus den Emporenbrüstungen hervor. Im linken Bildteil sieht man einen Teil der Orgel. Der Orgelprospekt könnte nach Aussage eines Kunsthistorikers aus dem Jahre 1700 stammen. Tatsächlich wurde bereits 1724 bis 1725 von Orgelmacher Caspar Kirchner eine Orgel gebaut, die im Jahr 1739 repariert wurde. Auch im Jahr 1765 sind Ausgaben für Orgelmacher in den Kirchenrechnungen. Die Kirche wurde mit einem Ofen beheizt. Das Ofenrohr kommt nahe der Emporenbrüstung hoch und wird anscheinend an der Südseite der Kirche durch die Mauer geführt. Mit dem Bau des Dachreiters auf der Kirche war eine gründliche Renovierung aller kirchlichen Gebäude verbunden. Dazu gehörte auch eine Mauer um den Kirchhof. Die jetzige Turmuhr ist von der Firma J. F. Weule im Jahre 1896 gebaut worden. Sie stand vor der Renovierung von 1956 direkt unter dem Dachreiter, wo heute die Orgel steht. Sie wurde per Hand aufgezogen. Nach der Renovierung musste sie der Orgel weichen und steht jetzt unter dem Kirchendach. Dabei wurde sie mit einem automatischen elektrischen Aufzug ausgestattet. Sie ist gründlich überholt worden und das Schlagwerk wird seit Dezember 2003 über eine elektrische Schaltanlage geregelt. Im Jahre 1844 wurde die Kirche mit einem neuen Innenanstrich versehen. Dabei wurden die vorhandenen Inschriften übertüncht, wie man auf dem Foto von 1894 erkennen kann. Diese Kirche war über Jahrhunderte der Ort, wo sich die Gemeinde versammelte und bei Gefahr verschanzte. Sie diente dem Gottesdienst und der Unterweisung der Gemeinde.


Quellen und Literatur: Brockhaus Enzyklopädie
Henry Daniel.Rops „Die Kirche im Frühmittelalter"
Theodor Brand „Die Kirche im Wandel der Zeit"
Prof. Dr. Günter Stemberger „2000 Jahre Christentum"
Lehrer Petz, Herbertshausen „Zur Geschichte der Hörigkeit in Wittgenstein" Das schöne Wittgenstein 1930
Pfarrer Nase, Birkelbach „Vom Heidentum zum Christentum in Wittgenstein" Das schöne Wittgenstein 1929
Kanzlei-Rath F. Goebel „Beiträge zur Geschichte der Kirche und Pfarrei Wingeshausen"
Roland Linde: „Wingeshausen und Aue von den Anfängen bis zum frühen 19. Jahrhundert" (Die Wüstungen)
Aue-Wingeshausen 1995
Kirchenbücher der Gemeinde Wingeshausen
Aus dem Reisejournal des Regierungsbeamten von Ulmenstein, Staatsarchiv Münster
Auskünfte von Herrn Dr. Burkardt, Herrn Timo Beuter, Herrn Karl Beuter
Die Bilder der Kirche aus dem Jahr 1894, drei aus dem Jahr 1956 und die beiden Bilder vom Riedeselschen Pfarrhaus stammen vom Westfälischen Amt für Denkmalpflege.

De parochiekerk van Wingeshausen

De kerk is in de loop der eeuwen steeds weer veranderd. Zo werd in 1822 de oude toren gerenoveerd. Deze stond op een 2,5 m hoge gemetselde fundering en bestond in het bovenste gedeelte uit een houten constructie. De toren was verbonden met de kerk. Volgens oude verhalen zou hij door blikseminslag zijn afgebrand. In het magazijnboek wordt vermeld dat hij in 1822 werd afgebroken, dus in het jaar van zijn renovatie. Er wordt niet vermeld waar hij stond. De kerken in Wittgenstein, die in dezelfde periode werden gebouwd, hebben de toren aan de westkant. Dat lijkt hier ook het geval te zijn geweest. In het metselwerk rond de huidige ingang zijn deels stenen gemetseld die niet bij het overige metselwerk passen. Blijkbaar waren de veranderingen nodig bij de sloop van de toren. Ook in het kerkdak zijn de veranderingen aan de houten constructie te zien. De oude toren had al een torenklok, want in 1610 worden in de kerkboekhouding uitgaven vermeld voor “het repareren van de klok 18 alb”. In de kerkboekhouding voor de jaren 1619 en 1620 wordt een man met de naam Heintz Schloßern als klokkenmaker genoemd. In de kerkrekening van het jaar 1629 staat “Voor boomolie voor de klok 6 alb”. Na de sloop van de oude toren werd in 1822 de dakruiter als vervanging gebouwd. Ook deze kreeg een klok. Deze werd gebouwd door de mechanicus en smid Johann Jakob Winke uit Helberhausen.

Met de bouw van de dakruiter werd tegelijkertijd ook de zuidkant van het kerkdak vernieuwd. De kosten voor de sloop van de oude toren bedroegen 11 Reichstaler en voor de renovatie van het kerkdak met dakruiter werd 50 Reichstaler uitgegeven. De twee oude klokken werden in de nieuwe dakruiter geïnstalleerd. Ze werden tot 1956 met de hand geluid. De twee touwen om te luiden liepen door het gewelf en door het balkonplafond, zodat er bij de ingang kon worden geluiden. Een van de oude klokken werd in 1923 vervangen door een nieuwe. Maar deze klok moest tijdens de laatste oorlog worden ingeleverd als grondstof voor kanonnen. Pas in 1952 kon een nieuwe klok als vervanging worden aangeschaft. De nog bestaande oude klok, een van de oudste in Westfalen, is gerepareerd. De ophangogen waren sterk beschadigd. De rand van de klok was door het luiden in de loop der eeuwen sterk versleten. Deze mooie oude klok is in een gespecialiseerde werkplaats gerepareerd. Beide klokken hebben een nieuw houten juk van eikenhout gekregen. Aan de zuidkant, bij het eerste raam, bevond zich een toegangsdeur. Was dit de enige toegang tot de kerk? Of was er een tweede ingang via de toren? Was er voor de zuidelijke ingang een windvang gebouwd, zoals bij de Raumländer-kerk? Op deze vragen zijn nog geen antwoorden gevonden. Bij de renovatie in 1992 werden delen van het buitenpleisterwerk vernieuwd. Daarbij werd ook de opening van de dichtgemetselde deur zichtbaar. Op veel plaatsen kwam het oude metselwerk tevoorschijn. Dit wekte de indruk dat de kerk oorspronkelijk geen buitenpleisterwerk had. Waarschijnlijk was de vloer in de kerk van leem gestampt. Worden in deze periode de eerste mensen in de kerk begraven?
In ieder geval werd pastoor Georg Ludwig Dülken als laatste in de kerk begraven.

De vloer werd later met platte stenen bezaaid. Om plaats te maken voor de kerkgangers werden er galerijen ingebouwd. De beschildering in de kerk was zeer eenvoudig. Op een scheidingsboog was de oude beschildering blootgelegd (zie foto). Een foto van het interieur uit 1894 geeft ons een idee van de toestand van de kerk. De beschildering is eenvoudig. De galerijen steken ver uit in het schip. Alleen de halve zuilen van de zware pijlers steken nog uit boven de balustrades van de galerijen. Links op de foto is een deel van het orgel te zien. Volgens een kunsthistoricus zou het orgelfront uit 1700 kunnen stammen. In feite werd er al in 1724-1725 door orgelbouwer Caspar Kirchner een orgel gebouwd, dat in 1739 werd gerepareerd. Ook in 1765 staan er uitgaven voor orgelbouwers in de kerkboekhouding. De kerk werd verwarmd met een kachel. De kachelpijp komt vlakbij de balustrade van het balkon omhoog en loopt blijkbaar aan de zuidkant van de kerk door de muur. De bouw van de dakruiter op de kerk ging gepaard met een grondige renovatie van alle kerkelijke gebouwen. Daar hoorde ook een muur rond het kerkhof bij. De huidige torenklok is in 1896 gebouwd door de firma J. F. Weule. Vóór de renovatie van 1956 stond hij direct onder de toren, waar nu het orgel staat. Hij werd met de hand opgewonden. Na de renovatie moest hij plaatsmaken voor het orgel en staat nu onder het kerkdak. Daarbij werd hij uitgerust met een automatische elektrische opwindinrichting. Hij is grondig gereviseerd en sinds december 2003 wordt het slagwerk geregeld door een elektrische schakelinstallatie. In 1844 werd de kerk van binnen opnieuw geschilderd. Daarbij werden de bestaande inscripties overschilderd, zoals te zien is op de foto uit 1894. Deze kerk was eeuwenlang de plek waar de gemeente samenkwam en zich bij gevaar verschanste. Ze diende voor de eredienst en de onderwijzing van de gemeente.

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Auszug aus dem Reisebericht des Regierungsbeamten von Ulmenstein vom 16. Oktober 1818.

Die Kirche in Wingeshausen hat als einzige Landgemeinde im Amt Berleburg eine Orgel. Ein Orgelbauer bezeichnet den Zustand der Orgel als ziemlich gut. Er schlägt vor, kleine Änderungen vorzunehmen, damit der Organist zugleich den Gesang leiten könne.
Das Pfarrhaus ist eines der besten im Kreis Wittgenstein. Das Strohdach ist reparaturbedürftig. Die Fußböden sind ebenfalls im schlechtem Zustand.

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Uittreksel uit het reisverslag van de regeringsambtenaar van Ulmenstein van 16 oktober 1818.


De kerk in Wingeshausen is de enige plattelandsgemeente in het ambt Berleburg die een orgel heeft. Een orgelbouwer beschrijft de staat van het orgel als redelijk goed. Hij stelt voor om kleine wijzigingen aan te brengen, zodat de organist tegelijkertijd het zingen kan begeleiden.
De pastorie is een van de beste in het district Wittgenstein. Het rieten dak moet worden gerepareerd. Ook de vloeren zijn in slechte staat.


Quellen und Literatur: Brockhaus Enzyklopädie
Henry Daniel.Rops „Die Kirche im Frühmittelalter"
Theodor Brand „Die Kirche im Wandel der Zeit"
Prof. Dr. Günter Stemberger „2000 Jahre Christentum"
Lehrer Petz, Herbertshausen „Zur Geschichte der Hörigkeit in Wittgenstein" Das schöne Wittgenstein 1930
Pfarrer Nase, Birkelbach „Vom Heidentum zum Christentum in Wittgenstein" Das schöne Wittgenstein 1929
Kanzlei-Rath F. Goebel „Beiträge zur Geschichte der Kirche und Pfarrei Wingeshausen"
Roland Linde: „Wingeshausen und Aue von den Anfängen bis zum frühen 19. Jahrhundert" (Die Wüstungen)
Aue-Wingeshausen 1995
Kirchenbücher der Gemeinde Wingeshausen
Aus dem Reisejournal des Regierungsbeamten von Ulmenstein, Staatsarchiv Münster
Auskünfte von Herrn Dr. Burkardt, Herrn Timo Beuter, Herrn Karl Beuter
Die Bilder der Kirche aus dem Jahr 1894, drei aus dem Jahr 1956 und die beiden Bilder vom Riedeselschen Pfarrhaus stammen vom Westfälischen Amt für Denkmalpflege.