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Rekening voor het Casper Kirchner orgel : transcriptie Dr. Johannes Burkardt

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Rekening voor het Casper Kirchner orgel : transcriptie Dr. Johannes Burkardt

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Ludwig Christoph Schefer,
aus Marburg gebürtig. Bis zum Jahre 1671 besuchte er das academische Pädagogium zu Marburg; seine theologische Bildung erhielt er ebenfalls in Marburg. Vom 1. Januar 1702 bis 1731 war er erster Pfarrer, Inspector und Konsistorialrath dahier. Vermählt war er mit Louise Susanne, Tochter des Professors der Theologie, Johann Friedrich Mieg zu Gröningen, mit der er 1702 in Marburg
getraut wurde. Seiner fleißigen und gelehrten Feder verdanken wir folgende Schriften:

  1. „Beweis, daß die Zahlung des letzten Hellers bei Matth. 25, 26 aar wohl bestehen könne bei der nach der Strafe erfolgenden gnädigen Loslassung aus dem Kerker.“ (Berleburg, 1715.)

„Hebräisches Wörterbuch“ (Berleburg, 1720.)

3) Das bis zum Jahre 1838 in Berleburg gebräuchlich gewesene Gesangbuch.

4) „Nachforschung der Wahrheiten, welche enthalten sind in der 1. und 2. Epistel Petri, wie dieselben uns vorstellen das Wesen und die Pflichten unseres Glaubens, so der Gemeinde in den Predigten vorgetragen worden und nun zu derselben fernerem Nutzen zum
Drucke befördert.“ (Marburg, 1705.) An der von dem Herborner Professor Dr. Heinrich Horch herausgegebenen „Mystische u. prophetische Bibel“ (Marburg, 1712.) war Schefer Mitarbeiter; außerdem war er Mitarbeiter an der bekannten Berleburger Bibel. Am 24. October 1731 übergab er seinen Geist in seines Vaters Hände, 62 Jahre alt. Ein Lungengeschwür war die Ursache seines Todes.

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